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Jul 30

Philips Luftreiniger: Erster Eindruck

LuftreinigerUnter einem Luftreiniger konnte ich mir ehrlich gesagt wenig vorstellen. Besonders morgens nach dem Aufstehen empfinde ich die Luft im Schlafzimmer als schlecht. Ihr sicher auch, oder? Die Motte und ihr Papa haben es schlimmer getroffen. Ich sage nur Hausstaub- und Pollenallergie! Ich sauge und wische jeden Tag und trotzdem schlafen sie schlecht. Die Nase ist ständig zu, der Schlaf unruhig. Es tut mir Leid für sie, aber auch für mich, denn ich schlafe dadurch auch viel schlechter. Also Zeit für eine Veränderung.

 

 

Erinnert etwas an ein Smartphone

Ohne irgendeine Vorstellung von dem Gerät öffnete ich den Karton. Schlichtes Design in Weiß und doch größer als erwartet. Es handelt sich übrigens um den Philips Luftreiniger AC4012/10, der besonders für Allergiker und Kinder geeignet sein soll. Für eine Kombination daraus also perfekt. Optisch erinnerte mich der Luftreiniger sofort an die Rückseite eines Smartphones, nur viel größer. Eher flach gebaut, findet sich auch in einem vollen Zimmer eine freie Ecke dafür. Eine Steckdose wird benötigt, aber das war euch sicher schon bewusst. Der Zusammenbau ist einfach. Der Filter muss nur eingesetzt werden. Über den Aufbau des Geräts werde ich euch noch separat berichten. Der Filter soll übrigens bei normaler Nutzung etwa 2 Jahre halten. Der Preis für einen Ersatzfilter ist in Ordnung (ca. 30 €). Die Sache mit der „normalen Nutzungsidentität“ lässt sich wohl in nächster Zeit so schnell nicht überprüfen. Ich weiß leider auch nicht welche Zeitspanne pro Tag angedacht ist.

Ein kurzer Blick in die Bedienungsanleitung und ich schaltete den Luftreiniger an. Funktionstest bestanden! Auf Dauer soll er natürlich im Kinderzimmer der Motte stehen. Die ersten Nächte steht er allerdings in unserem Schlafzimmer. Ich bin neugierig und möchte zuerst Ergebnisse sehen bzw. in diesem Fall eher riechen. Die Motte ist bei der Beurteilung eher eine kleine Hilfe. Zumindest wenn es um ein Gespräch darüber geht. Da sind auch wieder wir Eltern gefragt. Ich werde ihren Schlaf beobachten.

 

Die erste Nacht

LuftreinigerTür zu, Fenster zu und ab ins Bett. Drastische Maßnahme mitten im Sommer, aber ich wollte die besten Bedingungen schaffen. Der Luftreiniger lief in Schlafmodus, d.h. er ist ganz leise und das Display leuchtet nicht. Ich erwachte in der Nacht nicht, weil ich drohte zu ersticken und auch mein Mann schlief gut durch. Am nächsten Morgen dann die Überraschung: Die Luft im Schlafzimmer war zwar etwas warm, aber trotzdem gut und frisch. Das Gerät funktioniert also wirklich! Letzte Nacht ließen wir das Fenster einen Spalt geöffnet und beim Aufstehen war die Luft auch besser als sonst. Die zwei Tage haben mich schon schwer beeindruckt und ich bin gespannt was die nächste Zeit so bringt. Ziel ist es, dass die Atemwege von der Motte und dem Papa freier werden und die Mama dann auch besser schlafen kann, weil sie nicht mehr ständig ausversehen geweckt wird.

Sobald wir Ergebnisse bei meinem Mann sehen, zieht der Luftreiniger ins Kinderzimmer um. Einen kurzen Abstecher in die Küche gibt es auch noch. Er soll Gerüche filtern. Ich wollte die Tage sowieso mal wieder Fisch machen. Dann kann ich das gleich auf die Probe stellen! Zigarettenrauch soll er auch Filtern können, aber das werden wir nicht ausprobieren. In meiner Wohnung wird nicht geraucht. Essensgerüche müssen reichen!

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